Hausarbeit:

Hemsbach bei Osterburken im Bauland

 

 

Von Thorsten Klein

Seminar: Einführung in die Geschichtswissenschaften

bei

Prof. Dr. Uwe Uffelmann

 

 

 

WS 2001/2002

Pädagogische Hochschule Heidelberg


Inhaltsverzeichnis

I.          Einleitung                                                      S. 1

 

II.         Hemsbach im Bauland

            1. Lage und Gründung                                S. 1

            2. Politische Zugehörigkeit                         S. 2

            3. Pfarreigeschichte Hemsbachs              S. 4

            4. Die Kapelle St. Mauritius                       S. 6

            5. Wallfahrt nach Hemsbach                      S. 7

            6. Hemsbach heute                                     S. 8

 

III.         Zusammenfassung                                      S. 9

 

IV.       Literaturverzeichnis                                     S. 10

 

 

 

 

 

 

 

I.                   Einleitung

 

Schon seit über 10000 Jahren versuchen die Menschen sesshaft zu werden. Bereits zu Beginn der Mittelsteinzeit begannen die Menschen, zuerst in kleinen Familien, dann in immer größer werdenden Familienverbänden an Küsten und Flüssen entlang zu siedeln. Aus diesen frühen umherziehenden Gruppen entwickelten sich über die Jahrhunderte Gemeinschaften, die in Dörfern, später auch in Städten, zusammenlebten und feste Strukturen entwickelten. [1]

So oder ähnlich muss wohl auch das Dorf entstanden sein, über welches hier im Folgenden berichtet werden soll. Dabei soll vor allem auf die Kirchengeschichte von Hemsbach näher eingegangen werden, da sich im Mittelpunkt dieses Dörfleins nach wie vor die alte Kapelle befindet. Da es sich um den kleinsten Ortsteil der Stadt Osterburken handelt, war es nicht sehr einfach Informationen über Hemsbach zu bekommen. Dokumente und Urkunden sind in sämtlichen größeren Archiven von Mainz über Karlsruhe und Würzburg bis nach München verstreut, weshalb ich mich bei meiner Arbeit auf mündliche Überlieferungen und Forschungsergebnisse anderer Historiker beschränken musste.

 

II.                 Hemsbach im Bauland

 

1. Lage und Gründung

Hemsbach liegt im heutigen Neckar-Odenwald-Kreis, südlich des Odenwalds im Bauland. Es befindet sich zirka zwei Kilometer vor der Einmündung des Rinschbaches in die Seckach, im ziemlich engen Rinschbachtal.

Diese relativ geschützte Lage an einem kleinen Bach war wohl Anreiz genug dort eine Siedlung zu gründen. Diese wurde in einer Urkunde Kaiser Ludwig des Frommen 837 n.Chr. das erste Mal als Heinwinesbach, Ort am Bach des Heinwin, genannt. Allerdings ist davon auszugehen, dass das Dorf schon länger bestand. Historiker, die sich mit der Erforschung von Ortsnamen befassen, gehen davon aus, dass Orte, die mit –bach enden, bereits Mitte bzw. Ende des 7. Jahrhunderts n.Chr. gegründet wurden. So kann man also davon ausgehen, dass die Besiedelung Hemsbachs bereits beinahe 200 Jahre  zuvor begonnen hat[2].

 

2. Politische Zugehörigkeit

Seit seiner Gründung und ersten urkundlichen Erwähnung 837 n.Chr. wechselte die politische Zugehörigkeit Hemsbachs mehrere Male. So vermachte 1236  Konrad von Dürn seine Einkünfte dem von ihm gegründeten Kloster Seligental. Nach und nach gaben die Edlen von Dürn ihre Güter und Rechte in Hemsbach den umliegenden Herren von Rosenberg, Adelsheim und Bödigheim ab. Diese wiederum überließen ihre Besitzungen und Rechte in Hemsbach im Laufe der Zeit komplett dem Kloster Seligental, teils gegen Bezahlung, teils aus freien Stücken. So wurde Hemsbach schließlich 1428 zusammen mit Seckach, Zimmern und Schlierstadt Klosterdorf von Seligental[3].

Im Jahr 1519, also kurz vor Ausbruch des Bauernkrieges, erhielten die Klosterdörfer Hemsbach und Zimmern gemeinsam ein sogenanntes Dorfrecht. Veranlasst wurde dies von der Seligentaler Äbtissin Walpurga von Hardheim. Es sollte dazu dienen die häufigsten Streitfragen unter den Dorfbewohnern zu regeln und die Stimmung im Dorf ruhig zu halten. Dies gelang jedoch nicht ganz, waren doch Hemsbacher Bauern an der Plünderung des Klosters während des Bauernkrieges beteiligt. Deshalb wurde das Dorfrecht nach dem Bauernkrieg in verschärfter Form erneuert[4].

Nachdem die Reformation auch im Bauland Fuß gefasst hatte, konnte sich das Kloster nicht mehr allzu lange halten und musste 1568 aufgehoben werden, da es den Nonnen an Nachwuchs fehlte. Damit fielen die Einnahmen des Klosters und der dazu gehörigen Klosterdörfer der Mainzer Hofkammer zu. Bis zur Auflösung von Kurmainz 1803 gab Hemsbach den vollen Zehnten an die Hofmeisterei in Seligental ab[5].

Das mainzische Oberamt Amorbach, zuständig für Hemsbach, bildete ab 1803 zusammen mit den Oberämtern Tauberbischofsheim, Miltenberg, den würzburgischen Ämtern Hardheim, Lauda und Rippberg und den pfälzischen Oberämtern Mosbach und Boxberg das Fürstentum Leiningen. Da die Grafen von Leiningen durch die napoleonischen Revolutionskriege ihre linksrheinschen Gebiete verloren hatten, wurden sie mit fränkischem Gebiet rechts des Rheines entschädigt.

Bereits drei Jahre später fielen die Landeshoheitsrechte des Fürstentums an den Großherzog von Baden, den Fürsten von Leiningen blieben allerdings ihre Güter und einige Rechte erhalten[6].

Natürlich blieb Hemsbach auch von den Revolutionstagen im März 1848 nicht verschont und man Unterstützte die Revolutionäre tatkräftig. So zogen einige Bauern mit, als es hieß die umliegenden Rentämter zu stürmen. Hemsbach ist also bis heute badisch.

Mit der Gründung Baden-Württembergs 1952 wurde auch der Kreis Buchen, mit Hemsbach, ein Teil dieses neugeschaffenen Bundeslandes. Einige Jahre später wurden die Kreise Mosbach und Buchen zum heutigen Neckar-Odenwald-Kreis zusammen geschlossen.

1971 verlor Hemsbach dann seine Selbständigkeit und wurde im Zuge der Gemeindereform freiwillig der erste von heute drei Stadtteilen der Stadt Osterburken.

 

3. Pfarreigeschichte Hemsbachs

Auch in kirchlicher Hinsicht haben die Hemsbacher einiges hinter sich. Man vermutet, dass die Pfarrei Hemsbach im Jahr 1359 gegründet wurde und bis 1631 beinahe durchgehend mit einem eigenen Pfarrer versehen war. Zwar sind aus dem Mittelalter nur zwei Pfarrer namentlich überliefert, nämlich Georg Dotzel um 1473 und Johannes Dotzel um 1479.

Ab 1500 sind durchgehend sieben Pfarrer überliefert. Johann Rossart war der letzte Pfarrer, der aus diesem Jahrhundert sicher überliefert ist, er verlies die Pfarrei 1595 nach Hainstadt bei Buchen. Von seinem Nachfolger, Melchior Kircher, ist nicht genau bekannt, ob er die Stelle in Hemsbach je angetreten hat. Sicher ist dagegen, dass Hemsbach 1597 ohne Pfarrer war. Im Jahr darauf wurde in Erwägung gezogen den Filialort Zimmern zur Pfarrei zu erheben, um die Pfarrstelle attraktiver zu gestalten.

Schließlich fand sich doch ein neuer Pfarrer für Hemsbach, Johann Vogt, der sich im Jahr 1604 über die schlechte finanzielle Lage der Pfarrei beschwerte. Schon ein Jahr später ist die Pfarrei wieder verwaist. Diesmal dauert die Suche länger, da die lutherischen Herren von Rosenberg versuchten das Präsentationsrecht für Hemsbach gegen ein Jagdrecht in Buchen einzutauschen. Das Bistum Würzburg lehnt dieses Vorhaben jedoch ab. Genauso werden die von den Herren von Rosenberg vorgeschlagenen Kandidaten Paul Mütle und Lorenz Körner vom Bischof zurückgewiesen.

Erst sechs Jahre darauf bekommt Hemsbach mit Alexander Stuck einen neuen Pfarrer. In den zwei Jahren, in denen er für die Pfarrei verantwortlich war wurden einige Renovationsarbeiten an Kirche und Pfarrhaus durchgeführt. Jedoch hielt es den erst 24jährigen Stuck nicht lange in Hemsbach, sodass man wieder auf die Suche nach einem geeigneten Seelsorger gehen musste. Der nächste Pfarrer der danach genannt wird ist Martin Emert. Aber schon 1619 werden die lutherischen Herren von Rosenberg aufgefordert einen neuen Pfarrer zu präsentieren. Nach einem Jahr ging auch Pfarrer Matthäus Debelius wieder, sodass 1621 das Pfarrhaus zu Hemsbach wieder leer stand. Nachdem die Pfarrer Eulhaber und Wolf übergangsweise als Vertretung in Hemsbach fungierten, hatte man 1624 wieder einen festen Pfarrer. Michael Pfeifer war erstmals wieder für längere Zeit, fast sieben Jahre bis 1631, in dieser Pfarrei tätig. 1626 versorgte er sogar die verwaiste Nachbarpfarrei Schlierstadt mit. Allerdings sollte Pfeifer auch der letzte Pfarrer Hemsbachs bleiben.

In der Folgezeit  wurde Hemsbach von Schlierstadt aus durch Pfarrer Burkard betreut, der die Befürchtung hatte Hemsbach könne altkatholisch werden. Man wollte die Pfarrei jedoch nicht aufgeben und baute das Pfarrhaus von 1656 bis 1666 wieder auf. Dafür wurden dem Pfarrer von Schlierstadt die Einkünfte aus Hemsbach gestrichen. 1656 wurde Hemsbach Teil des Erzbistums Mainz, welches die Pfarrei durch einen Tausch mit dem Bistum Würzburg erhielt. Nun gehörte Hemsbach nicht nur politisch, sondern auch kirchlich zu Mainz. Das Ende der Pfarrei kam Schritt für Schritt näher. 1775 wurde das Pfarrhaus an den Hemsbacher Bürger Moritz Hamann verkauft. Das endgültige Aus kam 1783 mit der Zustimmung des Erzbischofs zu einer Kaplanstelle in Hemsbach. Damit war klar, dass es keinen eigenen Pfarrer mehr für Hemsbach geben würde.

Seit 1837 wurden von Hemsbacher Seite mehrere Versuch unternommen in die Pfarrei Osterburken eingegliedert zu werden. Die Gemeinde richtete mehrere Petitionen mit dieser Forderung an den Erzbischof in Mainz. Nach den Petitionen von 1837,1838, 1842, 1847 und 1862, die alle abgelehnt wurden, erreichte man schließlich 1869 gemeinsam sein Ziel, durch eine von den Gemeinden Osterburken und Schlierstadt mitunterzeichnete Petition. Im Jahr 1871 war es dann soweit und Hemsbach wurde der Pfarrei Osterburken unterstellt. Dies blieb so bis Hemsbach 1958 von der Pfarrei Adelsheim übernommen wurde[7]. Man versprach sich dadurch bessere Chancen Hemsbach als Ortsteil gewinnen zu können. Dies gelang bei der Gemeindereform jedoch nicht, da man sich in Hemsbach mehrheitlich für Osterburken entschied.

 

4. Die Kapelle St. Mauritius

Zum ersten mal wird eine Kirche in Hemsbach 1281 urkundlich erwähnt. Man geht jedoch davon aus, dass bereits bei der ersten Erwähnung Hemsbachs 837 eine Kirche im Ort gestanden hat. Auf Grund der Stilmerkmale wird die Entstehung des romanischen Chorturms von Fachleuten auf das 12. Jahrhundert datiert. Jedoch vermuten einige sogar, dass der Turm noch früher erbaut wurde. Da der Turm nicht ganz geostet ist, wie dies damals üblich war, gilt zu ergründen warum das so ist. Die einzige Erklärung hierfür ist, dass der Turm erst später an das Schiff angefügt worden ist.

Das bedeutet dann, dass das Schiff der Kirche noch älter ist als der Chorturm. Die Wahl des St. Mauritius als Kirchenpatron hilft hier auch nicht weiter, da es zwei größere Gründungswellen von Mauritiuskirchen gegeben hat. Eine im Frankenreich des 9. Jahrhunderts und eine spätere zur Zeit der Kreuzzüge. Das bedeutet, dass uns auch der Kirchenpatron nicht weiterhelfen kann, die Entstehung der Kirche zu datieren.

Bereits im Mittelalter wurde die Kirche mehrere Male renoviert, besonders 1611 nach der Reformation. Bei Renovierungsarbeiten im 17. Jahrhundert wurden leider Teile der alten Fresken aus dem 14. Jahrhundert übermalt. Die am besten erhaltenen Fresken befinden sich an der Chordecke und entstanden um 1450. Dort sind die vier Evangelisten mit Namen und jeweiligem Symboltier abgebildet. Auf der linken Seite der Apsis ist die Krönung Mariens dargestellt. Im Schiff finden sich noch ältere Fresken, etwa um 1350 entstanden. Hier ist die Schöpfungsgeschichte, die Geburt Jesu, die Flucht nach Ägypten und sein Tod am Kreuz zu sehen. Außerdem konnten an fünf Stellen der Kirchenwand sogenannte Apostelkreuze oder Benediktionskreuze aus dem Mittelalter freigelegt werden. Als ebenso kostbar gilt eine Madonna aus dem Jahr 1445, die ein Christuskind auf dem Arm träg. Dabei ist einem Zuckernuckel besondere Beachtung zu schenken, den das Kind in seiner linken Hand hält. Dieser Nuckel macht die Madonna sehr selten und daher auch wertvoll[8].

Um die Kirche mit ihrer Biblia Pauperum, der Armenbibel von Hemsbach, auch weiterhin zu erhalten wird ein Förderverein angestrebt, der in den nächsten Wochen gegründet werden soll.

 

5. Wallfahrt nach Hemsbach

Das ganze Mittelalter hindurch war Hemsbach auch ein beliebter Wallfahrtsort. Bis zum Verbot dieser Wallfahrt zu Beginn des 19. Jahrhunderts, kamen viele Gläubige zur Kirche nach Hemsbach.

Grund für diese Wallfahrt war der Mythos der drei Heiligen Jungfrauen. Die Verehrung von Quellnymphen ist in dieser Gegend aus mehreren Orten entlang des Limes zwischen Osterburken, Walldürn und Miltenberg bekannt. Man nimmt an, dass es sich um einen alten heidnischen Kult handelte, der von den christlichen Missionaren aufgenommen wurde. Die Missionare verwandelten die drei Nymphen in drei Heilige Jungfrauen und ließen so einen neuen Wallfahrtsort entstehen, der weit und breit der bekannteste gewesen sei, so ein ehemaliger Pfarrer. Diese Wallfahrt verlor erst an Bedeutung als die Wallfahrt zum heiligen Blut nach Wallürn zunahm. Später wurde die Wallfahrt auf den Pfingstmontag begrenzt. An diesem Tag war es die Pflicht der Pfarrer aus Osterburken, Schlierstadt und Seckach in Hemsbach mit ihren Gemeinden zu kommunizieren und dort zu beichten.

Um wen es sich bei den drei Heiligen Jungfrauen genau handelte kann nicht mehr richtig nachvollzogen werden. Alles läuft aber darauf hinaus, dass hier drei Jungfrauen aus der Schar der St. Ursula verehrt wurden, da auf dem Altar auf der Epistelseite die St. Ursula mit ihrem Gefolge abgebildet ist. Frühere Vermutungen zählen die drei zu den Nothelfern oder erkennen in ihnen die Jungfrauen aus dem Wormser Dom wieder, deren Namen Embede, Warbede und Willebede sind.

Da sich dieser Kult jedoch auf einen heidnischen Hintergrund berief, wie viele andere auch, und dadurch der Aberglaube und die Bräuche immer obskurere Formen annahmen, wurden zu Beginn des 19. Jahrhunderts alle Wallfahrten verboten. So auch die Hemsbacher zu den Heiligen Jungfrauen[9].

 

6. Hemsbach heute

Heute zählt Hemsbach etwas mehr als 150 Einwohner und ist durch den Zusammenschluss mit Osterburken 1971, was Infrastruktur, Strom und Wasser betrifft, auf dem neusten Stand. Nach den Überschwemmungen der Jahre 1993 und 1998 wurde in Hemsbach ein Staudamm errichtet, der im Jahr 2001 fertiggestellt wurde und bereits seine Nützlichkeit unter Beweiß stellen musste.

Der bislang einzige Verein Hemsbachs, die freiwillige Feuerwehr, feiert in diesem Jahr sein 60jähriges Jubiläum und wie bereits erwähnt, folgt demnächst möglicherweise ein Förderverein für die Kirche.

 

 

 

 

 

 

 

III.              Zusammenfassung

 

Diese Arbeit zeigt, dass ein Dorf, so klein es auch sein mag, eine lange Geschichte hinter sich haben kann. Zwar kann Hemsbach auch heute nicht mit den anderen Stadtteilen konkurrieren, z. B. was die Einwohnerzahl betrifft, jedoch ist nicht immer die Größe einer Gemeinde das ausschlaggebende. Dass Hemsbach eine bewegte Vergangenheit hat, in der auch die Bedeutung des Ortes deutlich wird, ist denke ich klar geworden. Zum Schluss möchte ich mit den Worten des ehemaligen Hemsbacher Ortsvorstehers Zizmann schließen, der Hemsbach gerne als „die Perle des Baulands“ bezeichnete.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IV.             Literaturverzeichnis

 

Ř      Kinder, Hermann/ Hilgemann, Werner: dtv-Atlas Weltgeschichte 2. Aufl.; München 2001

 

Ř      Weiß, Elmar/ Neumaier, Helmut: Geschichte der Stadt Osterburken; Hrsg. v.d. Stadt Osterburken 1986

 

Ř      Gebert, Johannes: Osterburken im badischen Frankenland; Hrsg. v.d. Stadt Osterburken 1956

 

Ř      http://www.rinschbachtal.de



[1] Kinder, Hermann/ Hilgemann, Werner: dtv-Atlas Weltgeschichte; 2. Aufl. 2001 München

[2] Weiß, Elmar/ Neumaier, Helmut: Geschichte der Stadt Osterburken; Hrsg. v.d. Stadt Osterburken 1986, S.111

[3] Gebert, Johannes: Osterburken im badischen Frankenland; Hrsg. v.d. Stadt Osterburken 1956, S. 232

 

[4] Weiß, Elmar/ Neumaier, Helmut: Geschichte der Stadt Osterburken; Hrsg. v.d. Stadt Osterburken 1986, S. 186- S.188

[5] Gebert, Johannes: Osterburken im badischen Frankenland; Hrsg. v.d. Stadt Osterburken 1956, S. 232

 

[6] Weiß, Elmar/ Neumaier, Helmut: Geschichte der Stadt Osterburken; Hrsg. v.d. Stadt Osterburken 1986, S. 235- S.253

[7] Weiß, Elmar/ Neumaier, Helmut: Geschichte der Stadt Osterburken; Hrsg. v.d. Stadt Osterburken 1986, S. 537- S.541

[8] Weiß, Elmar/ Neumaier, Helmut: Geschichte der Stadt Osterburken; Hrsg. v.d. Stadt Osterburken 1986, S. 526- S. 534

[9] Weiß, Elmar/ Neumaier, Helmut: Geschichte der Stadt Osterburken; Hrsg. v.d. Stadt Osterburken 1986, S. 519- S. 525